Microfluidic Microscope Module (M3) für flexibles optisches Monitoring von Experimenten
Das Mikroskopmodul für mikrofluidische Anwendungen M3 wurde für die Lichtmikroskopie Lichtmikroskopie zur Beobachtung von Objekten in mikrofluidischen Anwendungen, z.B. auf mikrofluidischen Chips entwickelt.
M3 kann für eine Vielzahl von Anwendungen flexibel konfiguriert und beliebig oft neu konfiguriert werden.

Vorteile von M3:

  • Flexible Ausrichtung unter jedem Winkel: von oben, invers oder seitlich.
  • Das Modul kann als zweites Mikroskop verwendet werden, beispielsweise auf einem Konfokal- oder Raman-Mikroskop zur Feinpositionierung oder Überwachung der Proben.
  • Konstruktion ohne Okulare. Dadurch bleibt das Modul einfach und kompakt: Das Bild wird an eine Kamera, einen Spektrometer oder ein anderes optisches Gerät übertragen.
  • Bewegliche Komponenten (Linsen, Filter, Spiegel).
  • Integration einer Hochgeschwindigkeitskamera nach Ihren Vorgaben ist möglich (z.B. 500 fps oder andere Bildraten, verschiedene Auflösungen, monochrom oder farbig).
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Spezifikationen

Das Grundmodul besteht aus:

Mikroskoprahmen, Spiegel, Linsenhalter, Linsen. Auf Anfrage kann ein Filterwürfel integriert werden.

Gewinde:

Universelles C-Mount-Gewinde, kompatibel mit den meisten Kameramodellen, Zeiss-Standardgewinde (RMS; 0,8W x 1/36") für Mikroskopobjektive. Andere Gewinde optional.

Material:

Aluminium (eloxiert)

Maße:

160 x 100 x 60 mm (L x B x H)

Gewicht:

< 1 kg
  1. Tropfen_im_Wasser
  2. Halterungen_freigestellt-web
Konfiguration
Es ist möglich, das untersuchende Objekt sowie das umgebende Strömungsfeld gleichzeitig mikroskopisch zu visualisieren.
Gleichzeitige Mikroskopaufnahme von oben und von unten.
Kameras und Spektrometer, PMTs oder APDs.
Optical Tweezer, Setups für Transfektionen.
Synchrone Beobachtung von zwei Fokalebenen (z.B. Zellmembran und Zellkern).
Stereographie, einfaches 3D-Imaging.
Mikroskopmodul_Zeichnung_web